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Das Mieterstrom-Modell der Zukunft

Was ist Mieterstrom?
Und warum reicht das
klassische Modell nicht mehr.

Mieterstrom bedeutet: Solarstrom vom Dach direkt an die Mieter im Gebäude verkaufen. Doch das klassische Modell verschenkt bis zu 70% des erzeugten Stroms ans Netz. Mieterstrom 2.0 löst dieses Problem — mit Speicher, Energy Sharing und intelligenter Steuerung.

Mehrfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach — Mieterstrom 2.0
70%+
Eigenverbrauch mit Speicher

Mieterstrom einfach erklärt

Mieterstrom ist ein Energieversorgungskonzept, bei dem Solarstrom direkt auf dem Gebäude erzeugt und an die Bewohner desselben Gebäudes verkauft wird — ohne Umweg über das öffentliche Stromnetz.

1. PV-Anlage auf dem Dach

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Mehrfamilienhauses erzeugt sauberen Solarstrom — direkt dort, wo er verbraucht wird.

2. Strom an Mieter verkaufen

Der erzeugte Strom wird direkt an die Mietparteien im Gebäude geliefert. Mieter sparen gegenüber dem Grundversorger, Eigentümer verdienen.

3. Überschuss ins Netz

Was die Mieter nicht verbrauchen, wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die Einspeisevergütung ist allerdings gering — hier liegt das Problem.

⚠️

Das Problem beim klassischen Mieterstrom

Ohne Speicher werden nur ca. 30% des erzeugten Stroms direkt verbraucht. Die restlichen 70% werden für nur 8 ct/kWh ins Netz eingespeist — statt für 25+ ct/kWh an die Mieter verkauft zu werden. Das macht klassischen Mieterstrom oft unwirtschaftlich.

Die Weiterentwicklung

Mieterstrom 2.0 — Die drei Säulen

Mieterstrom 2.0 ergänzt die PV-Anlage um zwei entscheidende Komponenten, die den Eigenverbrauch von 30% auf über 70% steigern.

PV-Anlage

Solarstrom erzeugen

  • Maßgeschneiderte Anlagengröße
  • Optimiert auf Verbrauchsprofil
  • Hochleistungsmodule
  • 25+ Jahre Lebensdauer

Gewerbespeicher

Strom zwischenspeichern

  • LFP-Technologie (30–500 kWh)
  • Strom rund um die Uhr verfügbar
  • Peak Shaving spart Netzentgelte
  • Strommarkt-Teilnahme für Extra-Erlöse

Energy Sharing

Gebäudeübergreifend nutzen

  • Strom an Nachbargebäude liefern
  • Reduzierte Netzentgelte (§42c EnWG)
  • Mehr Abnehmer = weniger Überschuss
  • Zukunftssicher ab 2026

Klassischer Mieterstrom vs. Mieterstrom 2.0

Der direkte Vergleich zeigt, warum der Speicher den entscheidenden Unterschied macht.

KriteriumKlassisch Mieterstrom 2.0
Eigenverbrauchsquote~30%70%+
SpeicherKein SpeicherLFP Gewerbespeicher
Strom auch nachts verfügbar
Energy Sharing (§42c)
Peak Shaving
Strommarkt-Teilnahme
Erlös vs. Einspeisung~1,5x~3x
KI-gesteuerte Optimierung
ROI / Amortisation10–15 Jahre<7 Jahre
ZukunftssicherheitBegrenztEnergy Sharing ready

Vorteile für alle Beteiligten

Mieterstrom 2.0 ist ein Win-Win-Win — für Eigentümer, Mieter und die Umwelt.

Für Eigentümer & Hausverwaltungen

  • Neue Einnahmequelle aus Dachfläche
  • Rendite von 8–12% p.a.
  • Amortisation in unter 7 Jahren
  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Kein Aufwand — Full-Service-Betrieb
  • Attraktiver für Mietinteressenten

Für Mieter

  • 10–15% günstigerer Strom
  • Sauberer Solarstrom vom eigenen Dach
  • Kein Anbieterwechsel nötig
  • Kein Installationsaufwand
  • Transparente Abrechnung per App
  • Beitrag zum Klimaschutz

Für Klima & Gesellschaft

  • Bis zu 120t CO₂ weniger pro Jahr
  • Dezentrale Energiewende vor Ort
  • Weniger Netzbelastung
  • Lokale Wertschöpfung
  • Soziale Teilhabe an Solarenergie
  • Vorbild für die Nachbarschaft

Rechtlicher Rahmen — das Mieterstromgesetz

Die gesetzliche Grundlage für Mieterstrom wurde 2017 geschaffen und 2024/2025 deutlich erweitert.

§42a EnWG

§42a EnWG — Mieterstromvertrag

Regelt den direkten Stromliefervertrag zwischen Anlagenbetreiber und Mieter. Der Mieterstrompreis darf maximal 90% des örtlichen Grundversorgertarifs betragen.

§42b EnWG

§42b EnWG — Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Erlaubt die gebäudeinterne Stromverteilung ohne klassischen Energieliefervertrag. Vereinfacht die Abrechnung und reduziert bürokratische Hürden für Eigentümer erheblich.

§42c EnWG

§42c EnWG — Energy Sharing

Die Zukunft: Gebäudeübergreifende Stromnutzung innerhalb eines definierten Umkreises. Eigentümer können Solarstrom vom Dach an Mieter in Nachbargebäuden liefern — mit reduzierten Netzentgelten.

Mieterstrom 2.0 in Zahlen

70%+
Eigenverbrauch
3x
mehr Erlös vs. Einspeisung
<7 J.
Amortisation
120t
CO₂-Einsparung/Jahr

In 4 Schritten zum Mieterstrom

Wir übernehmen alles — von der Planung bis zum laufenden Betrieb.

Mieterstrom Energieberatung — Hausverwaltung im Beratungsgespräch mit Energiekonzept
01

Kostenloser Mieterstromcheck

Geben Sie Ihre Gebäudedaten ein und erhalten Sie in 2 Minuten eine Potenzialanalyse mit Erlösprognose, optimaler Anlagengröße und CO₂-Ersparnis.

02

Persönliche Beratung & Konzept

Ein Mieterstrom-Experte bespricht die Ergebnisse mit Ihnen und erstellt ein individuelles Konzept — maßgeschneidert auf Ihr Gebäude und Ihre Ziele.

03

Installation durch VerdaSOL

VerdaSOL installiert PV-Anlage und Gewerbespeicher fachgerecht und termingerecht. Alles aus einer Hand — kein Koordinationsaufwand für Sie.

04

Betrieb & Abrechnung durch enTena.energy

enTena.energy übernimmt den kompletten Betrieb: KI-gesteuerte Optimierung, Mieterstromabrechnung, Kundenservice und regulatorische Compliance.

Häufige Fragen zu Mieterstrom

Welche Gebäude eignen sich für Mieterstrom?

Ideal sind Mehrfamilienhäuser ab 4 Wohneinheiten mit ausreichend Dachfläche (ab ca. 100 m²). Auch Gewerbeimmobilien, gemischt genutzte Gebäude und Quartiere sind geeignet. Unser Mieterstromcheck zeigt Ihnen in 2 Minuten, ob sich Ihr Gebäude eignet.

Was kostet Mieterstrom den Eigentümer?

Es gibt verschiedene Modelle: Sie können die Anlage selbst finanzieren (höchste Rendite), oder wir bieten ein Contracting-Modell an, bei dem wir die Investition übernehmen. Der Mieterstromcheck zeigt Ihnen beide Varianten mit konkreten Zahlen.

Müssen Mieter den Mieterstrom abnehmen?

Nein. Mieter haben freie Wahl ihres Stromanbieters. Erfahrungsgemäß entscheiden sich aber über 80% der Mieter freiwillig für Mieterstrom, weil er günstiger und grüner ist als der Grundversorger.

Was passiert, wenn die Sonne nicht scheint?

Der Gewerbespeicher überbrückt sonnenarme Stunden. Für den Restbedarf (besonders im Winter) beziehen die Mieter automatisch Strom aus dem öffentlichen Netz — es gibt also keine Versorgungslücke.

Wie hoch ist die Rendite bei Mieterstrom 2.0?

Typisch liegt die Eigenkapitalrendite bei 8–12% p.a. nach Betriebskosten. Die Amortisation erfolgt in unter 7 Jahren. Mit Fremdfinanzierung (Leverage-Effekt) sind durch den günstigen Zinssatz noch höhere Eigenkapitalrenditen möglich.

Was muss ich als Eigentümer tun?

Praktisch nichts. Mieterstrom.jetzt! ist ein Full-Service-Angebot: VerdaSOL plant und installiert, enTena.energy betreibt und rechnet ab. Sie erhalten Ihre monatliche Abrechnung — fertig.

Ist Ihr Gebäude bereit für Mieterstrom 2.0?

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