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Mieterstrom-Checkliste

24 Punkte, die Sie klären sollten, bevor Sie Ihr Mieterstrom-Projekt starten. Praxiserprobt, vollständig, kostenlos.

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Gebäude & Dach

0/6 erledigt
Dachfläche mindestens 100 m² nutzbar
Flach- oder Schrägdach, möglichst wenig Verschattung
Dachausrichtung: Süd, Ost-West oder Flachdach
Süd = optimal, Ost-West = gut verteilt über den Tag
Dachstatik für PV-Module geprüft oder prüfbar
Bei Bestandsgebäuden ggf. Statiker-Gutachten nötig
Mindestens 4 Wohneinheiten im Gebäude
Ab 4 WE rechnet sich Mieterstrom wirtschaftlich
Kellerraum oder Technikraum für Speicher vorhanden
Ca. 4–6 m² für einen Gewerbespeicher einplanen
Zählerplatz im Keller zugänglich
Moderne Zählerschränke nach VDE sind Voraussetzung

Rechtliches & Förderung

0/6 erledigt
Eigentümerstruktur geklärt (WEG, Einzeleigentum, Gesellschaft)
WEG-Beschlüsse brauchen ggf. Mehrheit der Eigentümer
Mieterstromzuschlag nach EEG beantragbar
Derzeit ca. 2,7 ct/kWh für Anlagen bis 100 kWp
KfW-Förderung und BAFA-Zuschüsse geprüft
KfW 270, BAFA-Zuschüsse, ggf. Landesförderung
Grundversorger/Netzbetreiber identifiziert
Wichtig für Netzanschluss und Reststromversorgung
Messkonzept-Variante festgelegt
Summenzählermodell oder Einzelzähler je nach Gebäude
Steuerliche Behandlung vorab geklärt
USt-Pflicht, Gewerbeanmeldung, Kleinunternehmerregelung

Wirtschaftlichkeit

0/6 erledigt
Aktueller Strompreis der Mieter ermittelt
Dient als Benchmark — Mieterstrom muss 10% günstiger sein
Jährlicher Gesamtverbrauch des Gebäudes geschätzt
Richtwert: ca. 2.500–3.000 kWh pro Haushalt/Jahr
Investitionsbudget grob eingeplant
Ca. 80.000–200.000 € je nach Gebäudegröße und Konfiguration
Amortisationszeit kalkuliert (Richtwert 7–12 Jahre)
Je höher der Eigenverbrauch, desto schneller die Amortisation
Contracting vs. Eigenbetrieb entschieden
Eigenbetrieb = höhere Rendite, Contracting = kein eigenes Kapital
Reststromversorgung für Nacht/Winter geplant
Verbleibender Bedarf wird über den Netzbezug gedeckt

Technik & Installation

0/6 erledigt
PV-Modultechnologie gewählt (Mono, Bifazial)
Monokristallin ist Standard, Bifazial für Flachdächer interessant
Speichergröße passend zum Verbrauchsprofil
Richtwert: ca. 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch
Wechselrichter-Konfiguration geplant
String-Wechselrichter oder Mikro-Wechselrichter je nach Dach
Monitoring-System ausgewählt
Echtzeit-Überwachung für Betreiber und Mieter
Wartungsvertrag geplant
Regelmäßige Inspektion sichert Langzeitertrag
Energy Sharing Potenzial geprüft (ab 2026)
Gebäudeübergreifend Strom teilen nach §42c EnWG

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